Buchbesprechung von Alexandra Stangl, Weiden

Kristina Ohlsson, Schwesterherz

Buch-Stangl-Schwesterherz-Taubald

Ich habe alle Bücher von K. Ohlsson mit großem Genuss gelesen und war sehr auf ihre neuen Protagonisten gespannt.
Schreibstil und die Schilderung der Charaktere sind anders als in den vorher gehenden Büchern.- Gut so; sie wollte wohl auch neue Wege gehen.
Martin Brenner ist Anwalt, ehemaliger Polizist und Adoptivvater von Belle, der Tochter seiner verstorbenen Halbschwester. Eines Tages kommt Bobby – der Bruder der Serienmörderin Sara Texas – in Brenners Kanzlei und bittet ihn, die Unschuld seiner Schwester zu beweisen. Der Haken: Sara hat gestanden fünf Morde begangen zu haben und sich vor Verhandlungsbeginn von einer Brücke gestürzt. Vor Ihrem Tod soll sie ihren kleinen Sohn entführt und ebenfalls umgebracht haben. Als in Brenners Nachforschungen immer neue Unklarheiten auftauchen, scheinen mächtige Gegner seine Arbeit sabotieren zu wollen.
Ich fand die Handlung sehr spannend, denn schon der Beginn und der Einstieg hat mir gut gefallen und irgendwie auch fasziniert, denn ich denke, wer will denn noch eine alte Geschichte neu aufrollen, wenn schon alles erledigt ist. Allerdings wirkt Martin sehr neugierig und lässt sich von dem Bruder überzeugen. Die Geschichte hat mich somit schon zu Beginn gepackt und hat mich auch nicht wieder losgelassen. Zusätzlich werden doch einige Fragen aufgeworfen, die mit Abschluss von diesem Buch nicht beantwortet werden, deshalb hoffe ich, dass alle in der Fortsetzung beantwortet werden.
Unbedingt lesen!!!

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