Fitzek, Joshua-Profil

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Die Zukunft ist schon Realität!

Als ich das Buch „Das Joshua-Profil“ von Sebastian Fitzek im vergangenen Herbst las, wusste ich zunächst überhaupt nichts mit dem Begriff  „predictive policing“ anzufangen. Das Buch war genial spannend, raffiniert angelegt und hervorragend zu lesen.
Der Inhalt erinnerte mich fast an einen Science ficiton Roman.

Vergiss es! Die Zukunft ist schon Realität!. Bravo Sebastian Fitzek, dass Sie dieses heiße Thema erkannt und in einem Roman verarbeitet haben.

Im „Neuen Tag“ vom 21.07.2016 fand ich folgenden Artikel:

Computer jagt Einbrecher

Die Polizei in München und in Nürnberg testet ab Oktober für ein halbes Jahr eine neue Software. Sie soll Einbrüche vorhersehen können – ähnlich wie die Vorhersage eines Wetterberichts. Die Trefferquote ist offenbar erstaunlich hoch. Innenminister Joachim Herrmann (CSU) kündigte am Mittwoch den Probebetrieb einer neuen Prognosesoftware an, die in Zürich, Amsterdam, Großbritannien und in den USA bereits erprobt und mit einer Trefferquote von rund 86 Prozent für überraschend gut befunden wurde. Auf mathematisch-kriminologischer Basis errechnet diese Software, wann und wo Einbrüche mit hoher Wahrscheinlichkeit zu erwarten sind.

Das Joshua-Profil von Sebastian Fitzek

Zum Inhalt des Buches:
Der erfolglose Schriftsteller Max ist ein gesetzestreuer Bürger. Anders als sein Bruder Cosmo, der in der Sicherheitsverwahrung einer psychiatrischen Anstalt sitzt, hat Max sich noch niemals im Leben etwas zuschulden kommen lassen. Doch in wenigen Tagen wird er eines der entsetzlichsten Verbrechen begehen, zu denen ein Mensch überhaupt fähig ist. Nur, dass er heute noch nichts davon weiß … im Gegensatz zu denen, die ihn töten wollen

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