Buchbesprechung von Marita Burger, Bodenwöhr

Breau, Adele, Fast perfekte Heldinnen

Stangl und Taubald, Fast perfekte Freundinnen
Heute mal eine Buchbesprechung einer besonders fleißigen Testleserin aus dem süd-östlichen Lkr. Schwandorf!

Paris, Stadt der Liebe. Die vier Freundinnen Mathilde, Alice, Lucie und Éva sind seit Jahren unzertrennlich – und plötzlich vierzig. Statt wilder Nächte stehen lange Tage im Büro auf dem Programm, statt von Mr. Right zu träumen, sind sie nun dabei, die kleinen und großen Eheprobleme zu bewältigen. Zwischen Kindern und Karriere, Liebe, Lust und Frust, Champagner und Chaos stemmen die vier Powerfrauen die Hürden des Alltags auf der Suche nach ihrem ganz persönlichen Glück – und sind dabei immer unschlagbar. Soweit zum Inhalt. Zu Beginn des Buches werden die Protagonisten und ihre Beziehungen zu einander vorgestellt. Für mich war es dadurch besser die Verhältnisse zu versehen.
Jedes Kapitel erzählt abwechselnd eine Geschichte über eine der vier Frauen. Quasi : Vier Frauen, vier Geschichten in einer. Im Buch werden alle vier Frauen gleichermaßen behandelt. Es wird Stück für Stück die Geschichte der vier im Zusammenklang der gemeinsamen Freundschaft erzählt. Natürlich haben alle unterschiedliche Probleme und führen alle ein etwas anderes Leben. Aber gerade das hat es ziemlich interessant gemacht. Denn die vier unterschiedlichen Typen haben mir sehr gut gefallen und ich mochte das Zusammenspiel zwischen ihnen sehr gerne. Eine richtig gute Freundschaft unter Frauen, die sich schon lange kennen und sich alles erzählen können. Es erinnert mich etwas an die Frauenfreundschaft von „Sex an the City“. Die Probleme die Frauen um die 40 haben werden hier direkt angesprochen Frau kann sich damit identifizieren, ob positiv oder negativ sei jeder Frau selbst überlassen.
Der Schreibstil ist erfrischend und spritzig und man möchte unbedingt erfahren wie es weitergeht. Ich konnte das Buch nicht weg legen und wollte unbedingt erfahren wie es weitergeht.
Ich hatte sehr viele schöne Lesestunden mit dem Buch und werde mich nun direkt dem zweiten Teil „Männer von fast perfekten Heldinnen“ widmen, in dem – wie man schon am Titel erkennen kann – die Männer zu Wort kommen werden. Bréau hat eine tolle Mischung aus Pariser Flair, guter Freundschaft zwischen Frauen und der Bewältigung von Problemen rund um das Alter der 40 geschaffen, die auch mich als jüngere Leserin begeistern konnte.
Deshalb die volle Punktzahl.
Ich kann das Buch für alle die empfehlen, wenn man etwas über Ehe-Probleme, Affären und der Bewältigung des Alltags mit Kindern und Karriere rund um Alter 40 lesen möchte!

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Hier finden Sie weitere Informationen zu Breau, Adele, Fast perfekte Heldinnen!

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