Buchbesprechung von Theresa Bauer, Vohenstrauß

Goldhammer, Peter, Der Zirkus der Stille

Begleite Thäis auf ihrem Weg zum absoluten Staunen.
Ausgangspunkt der Reise ist der Tod ihrer Großmutter, der unvergleichlichen Madame Victoria. Thäis, die mit 18 vom Zirkus nach Paris flüchtete, begibt sich zum Haus ihrer Großmutter, um sich um das Begräbnis und die Erbschaftsangelegenheiten zu kümmern. Eigentlich will sie sobald wie möglich wieder zurück nach Paris, aber da ist etwas, was sie nicht mehr loslässt. Sie macht sich auf die Suchce nach dem Cirque perdu. Auf ihrer Reise begegnet Thäis nicht nur interessanten Personen, sondern auch immer wieder sich selbst.
Sehr lesenswert. Man fühlt mit der Protagonistin mit und kann nicht mehr loslassen.

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