Buchbesprechung von Martin Stangl, Weiden

Dan Brown, Dan Brown, Inferno: Tolles Buch, schlechter Kinofilm

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Natürlich muss man sich als Fan der Bücher von Dan Brown  auch die Filme ansehen.
Das dachten meine Frau und ich auch und wir gingen ins Kino. Dort läuft zur Zeit der Film „Inferno“.
Tolle Schauspieler, tolle Schauplätze, tolle Kamera…

Aber:
Der Film endet ganz anders als das Buch. Und deshalb gibt es zwischendurch hahnebüchene Actionszenen, die nichts, aber auch gar nichts mit dem Original von Dan Brown zu tun haben. Protagonisten überleben, die es im Buch nicht bis zur letzten Seite geschafft haben…
Was soll das? Dan Browns Original ist schlüssig, spannend, gut gemacht. Der Film ist schlichtweg eine schlechte Umsetzung der Story.
Schade, das wäre eine gute Gelegenheit für eine tolle Verfilmung gewesen.

Merke: Bücher sind einfach die besseren Filme!
Fazit: Das Buch ist um Galaxien besser als der Film.

Zur Erinnerung eine kurze Einführung in das „richtige“ Inferno von Dan Brown:

Bei seinem vierten Abenteuer verschlägt es den Symbologen Robert Langdon nach Florenz. Gemeinsam mit der jungen Ärztin Sienna Brooks begibt er sich auf die Suche nach der Lösung eines jahrhundertealten Rätsels: einer versteckten Botschaft in Dante Aleghieris „Inferno“, einem Teil seiner „Göttlichen Komödie“. Den ersten Schlüssel dazu soll ihnen die Totenmaske des berühmten Poeten liefern, doch diese wurde aus dem Palazzio Vecchio gestohlen. Die Jagd nach der verschwundenen Maske ist der Auftakt zu einer abenteuerlichen Reise durch Europa, bei der Langdon sich mehr als einmal fragen muss, wem er trauen kann und wem nicht.

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