Buchbesprechung von Cornelius Pirk, Mantel

Alessandro Baricco, Mr. Gwyn

Stangl-und-Taubald-Mr-Gwyn-Buch

Jasper Gwyn, ein berühmter englischer Schriftsteller Anfang vierzig, fasst eines Tages einen weitreichenden Entschluss. In einem Zeitungsartikel listet er 52 Dinge auf, die er fortan nicht mehr zu tun gedenkt, darunter auch: Bücherschreiben. Gwyns Literaturagent hält die Liste zunächst für einen genialen Werbecoup, bis er feststellen muss, dass es seinem Autor todernst ist. Der beschließt, in seinem neuem Leben als „Kopist“ zu arbeiten und Porträts anzufertigen-dies allerdings nicht mit Pinsel und Palette, sondern in geschriebener Form. Er mietet ein Atelier an, wo ihm fortan Menschen Modell sitzen, die sich später in seinen Porträts gänzlich wiederfinden werden. Bis eine junge Frau auftaucht, die sich gänzlich den strengen Regeln des Kopisten entzieht…

Mir hat des Buch „Mr. Gwyn“ sehr gut gefallen, da er Autor irgendwie eine besondere Art hat Sätze zu schreiben und deswegen diese mit einer Leichtigkeit zu lesen sind. Das Buch besteht außerdem aus zwei verschiedenen Büchern, wobei das erste Buch die tragende Rolle besitzt.
Abschließend würde ich mir wünschen mal selber ein Porträt von mir anfertigen zu lassen, um zu erkennen, wer man selber ist und wie andere einen wahrnehmen.

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